Hinweise für Autoren

Das Jahresheft der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge zu allen Aspekten und Fachrichtungen der Naturkunde und erscheint sowohl in gedruckter wie auch in elektronischer Form. Die Beiträge sollen dem Standard wissenschaftlicher Publikationen entsprechen und den neuesten Stand der Wissenschaft berücksichtigen. Sie müssen der guten wissenschaftlichen Praxis entsprechen. Die Entscheidung über die Annahme der Arbeit erfolgt nach Begutachtung. Der Schriftleiter kann einen Schriftleitungsausschuss zu Rate ziehen. Dieser besteht aus dem Vorstand der Gesellschaft, der weitere Fachleute zuziehen kann. Die Verantwortung für den Inhalt einer Arbeit liegt beim Autor. Die folgenden Hinweise sind für alle Autoren bindend. Beiträge, die in grober Weise dagegen verstoßen, können zurückgewiesen werden.

Die wissenschaftlichen Beiträge sollen bevorzugt in deutscher Sprache abgefasst werden. Englische und französische Beiträge können nach Rücksprache mit der Schriftleitung ebenfalls angenommen werden, müssen aber mit einer ausführlichen deutschen Zusammenfassung versehen sein. Für die sprachliche Richtigkeit ist der Autor verantwortlich.

Die Manuskripte müssen bis zum 31. Mai des Erscheinungsjahres bei der Schriftleitung als Papierfassung mit doppeltem Zeilenabstand und nummerierten Seiten (Paginierung) eingereicht werden. In der Regel sollten elektronische Versionen (CD-ROM, DVD-ROM, USB-Stick) beigefügt werden — diese können nach Rücksprache mit der Schriftleitung auch elektronisch übermittelt werden. Die Autoren müssen aber unbedingt darauf achten, dass die elektronische Version und die Papierfassung identisch sind. Eingereichte Manuskripte sollen stets die Endfassung des Beitrags enthalten. Spätere Änderungen sind auf ein Minimum zu beschränken. Die Manuskripte können ohne Auszeichungen oder Formatierungen eingereicht werden oder entsprechend den Gepflogenheiten der Jahreshefte ausgezeichnet bzw. formatiert werden. Literatur muss im Text mit Jahreszahl und ggf. einer mit Doppelpunkt angehängten Seitenzahl zitiert werden, z.  B. Pfifferling & Steinpilz (2001: 199) oder (Morchel 2002: 35). Lateinische Art- und Gattungsnamen werden stets kursiv geschrieben, nicht dagegen höhere taxonomische Einheiten (von der Familie aufwärts) und die Namen pflanzensoziologsicher Einheiten (z.  B. Luzulo-Fagetum, aber: Agrostis alba-Gesellschaft).

Personennamen sollen grundsätzlich in Kapitälchen geschrieben werden, mit Ausnahme von Autorennamen botanischer Taxa und Firmennamen (z. B. Verlagsnamen).


Zusammenfassung

Jede Publikation muss jeweils mit einer deutschen und einer englischen Zusammenfassung versehen sein, die der Arbeit vorangestellt werden. Sie sollen das Wichtigste der Arbeit – und nur das – enthalten. Bitte beachten Sie, dass viele Leser von Ihrer Publikation nur diese Zusammenfassung lesen. Daher ist größte Sorgfalt angebracht. Die sprachliche Richtigkeit der englischen Zusammenfassung (Abstract) sollte von einer englischsprachigen Person überprüft werden. Überdies müssen deutsche Schlüsselworte und englische Stichworte (Keywords) hinzugefügt werden.


Literaturverzeichnis

Im Literaturverzeichnis dürfen nur die im Text zitierten Werke aufgeführt werden, diese dann aber auch vollständig. Allgemeine Quellenangaben ohne deren Erwähnung im Text sind nicht zulässig. Zeitschriftennamen sollen möglichst unabgekürzt angegeben werden und die Zitate müssen vollständig sein (kein „Ebenda“ oder „Diese Jahreshefte“!). Für die Literaturzitate gelten folgende Schemata (hier demonstriert an Hand frei erfundener Beispiele) – eine Beispieldatei, anhand derer die Formatierung erfolgen kann, ist bei der Schriftleitung auf Anforderung verfügbar:

Zeitschriftenbeiträge:

Pfifferling, A. & B. Steinpilz (2006): Pilzflora von Oberschwaben und angrenzenden Gebieten. - Beiträge zur Pilzkunde, 12: 124–212.

Bücher:

Link, O. (1954): Der Weinberg als Lebensraum. 72 S.; 112 Taf. – Öhringen (Hohenlohe’sche Buchhandlung Ferdinand Rau).

Beiträge in Büchern:

Huber, G., Mayer, G. & A. Schmidt (2004): Die Käfer unserer Wälder. - In: Forster, H. (Hrsg): Mitteleuropäische Wälder als Lebensraum: 102–327. – Stuttgart (Baum & Wald-Verlag).

Abbildungen:

Abbildungen müssen grundsätzlich im Text erwähnt werden. Die Autoren sollten den Platz, an dem die Abbildung eingefügt werden soll, am Rand des Manuskriptes vermerken. Zeichnungen und Fotos sollten in guter, reproduzierbarer als digitale elektronische Datei, z. B. im jpg-Format eingereicht werden. Abbildungen, die größer als der Satzspiegel von 108 x 178 mm sind, können nur verkleinert übernommen werden. Abbildungslegenden sollen am Schluss des Manuskriptes beigefügt werden.


Bitte nicht vergessen:
Am Ende des Textes sollten die Namen und Adressen sowie ggf. Email-Anschriften der AutorInnen stehen.


Nachrufe

Für Nachrufe gelten dieselben Regeln wie für Abhandlungen. Sie sollten überdies ein Bild und ein möglichst vollständiges Publikationsverzeichnis des Verstorbenen enthalten.